Maxim spricht, denkt und singt in Bildern. Fesselnde, kluge Bilder, die Seele transportieren. Immer wieder aufs Neue strebt er danach, Musik und Worte zu einer perfekten Komposition verschmelzen zu lassen. Mit seinem Top 10-Album „Staub“ feierte er 2013 seinen Durchbruch. „Meine Soldaten“ avanciert zum Hit und wird mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet. Zwei Jahre tourt Maxim fast unentwegt mit „Staub“, bis Anfang 2015 Zeit und Raum zusammenfinden, um die Arbeit an einem Nachfolger aufzunehmen. In Zusammenarbeit mit seinen Produzenten Jochen Naaf, Farhot, Tua, Teka und dem Max Herre Produktionsteam Kahedi entsteht Maxims fünftes Album „Das Bisschen, was wir sind“ (VÖ: 02.09.2016, Warner Music) – eine frische, eklektische Hörerfahrung. So üppig und mutig klingt deutschsprachige Musik noch allzu selten.

Auf „Das Bisschen was wir sind“ entführt Maxim seine Hörer in facettenreiche Gefilde und demonstriert eindrucksvoll, was anspruchsvollen, zeitgemäßen Pop ausmacht: messerscharfe Sezierungen zwischenmenschlicher Beziehungen, ein Gespür für emotionsgeladene Dichtung sowie eingängige Melodien, die sich einem erst langsam, dann immer schneller in die Hirnwindungen schrauben. Zusammengehalten wird das große Ganze von Analogien, die das privat Erlebte auf allgemeingültige, gesellschaftliche Themen übertragen.

Maxim hat mit „Das Bisschen was wir sind“ ein zeitgemäßes, mit breiter Brust auftretendes Pop-Album geschrieben, das sich vor seinem Genre nicht verstecken will. „Ich trete mit diesem Album dafür an, dass Pop in Deutschland nicht immer wie ein Schimpfwort klingen muss.“ Mit Marteria als einzigem Feature-Gast schafft Maxim ein Album, das zwar nach dem Jetzt klingt und mit zugleich filigranen und tonnenschweren, vorwärts gedachten Produktionen begeistert, dennoch weder R’n’B noch Hip Hop ist, sondern einfach nur Pop – in richtig gut.

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MAXIM – Meine Soldaten (Official Music Video)

 

https://youtu.be/16xtqcbbI1E